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Metro News Christmas 2020


„Den Kindern helfen, eine bessere Zukunft zu gestalten“

Dear Freund.

Im Hinblick auf die herannahende Weihnachtszeit wollen wir euch danken, dass ihr den Kindern in Südafrika und Uganda Liebe schenkt. Ihr, unsere Unterstützer, wart toll dieses Jahr und habt den Bedürftigen mehr denn je gegeben.
Was für ein Jahr das war!! Ich denke, wir freuen uns alle gleichermassen auf ein neues Jahr und beten dafür, dass es weniger herausfordernd wird als dieses!!

David überbringt Kindern in Uganda Essen.
 
Es war ein Jahr, in dem wir alle Teile unseres Lebensstils verändern mussten. Wir mussten unseren Freundes- und Familienkreis drastisch auf wenige Kontakte reduzieren und uns auf Technologie verlassen, um mit dem Grossteil unserer Arbeitskollegen, Familienmitgliedern und Freunden in Verbindung zu bleiben.
Firmen waren weltweit betroffen, als Länder Ausgangssperren verhängten, um die Verbreitung des Virus einzudämmen zu versuchen. Die Arbeit von Millionen von Leuten war betroffen und die Armut ist gestiegen.
Zum ersten Mal seit 16 Jahren waren James und ich nicht in Afrika dieses Jahr. Wie bei allen, die beruflich reisen müssen, ist dieser Lebensbereich momentan zum Stillstand gekommen. Wir mussten uns auf verschiedene Technologiemethoden verlassen, um mit unseren Mitarbeitern in Verbindung zu bleiben. Obwohl wir für diese Kommunikationsmöglichkeit sehr dank bar sind, vermissen wir es, in Afrika zu sein und die Kinder  und Teenager, mit denen wir arbeiten, sowie unsere wertvollen Mitarbeiter zu sehen.
Wir waren sehr dankbar für die vielen Spenden, die wir erhalten haben, um MKA im Allgemeinen helfen und Kindern zu Essen geben zu können. Die Armut ist stark gestiegen dieses Jahr, da viele Familien aufgrund des Lockdowns ihr Einkommen verloren haben. Viele verdienten ihren Unterhalt aus Anstellungsmöglichkeiten in Restaurants, Märkten und Touristenattraktionen, welche zu einem abrupten Halt gelangten und die Familien ohne Einkommen hinterliessen.
Ich habe hunderte von Briefen von Kindern erhalten, in denen sie sich bei ihrem Spender für ihr Essensgeschenk bedankt haben. Viele sagen, dass kein Essen bei ihnen zu Hause war,  bis das MKA-Team mit einem Lebensmittelpaket  ankam. Der Grund, den die Kinder normalerweise nennen, lautet: „Meine Mutter/ mein Vater/ meine Grossmutter hat ihre/seine Stelle verloren und nun haben wir kein Essen mehr“.
Liyema ist ein solches Kind. Sie ist ein süsses kleines vierjähriges Kind. Sie lebt mit ihrer Mutter, manchmal ist auch der Vater zu Hause. Allerdings sind beide Eltern Alkoholiker. Wenn sie betrunken sind, streiten sie laut und ihr Vater wird aggressiv. Liyema hat Angst, wenn dies passiert. Die Beziehung der Eltern ist sehr instabil und der Vater kommt und geht im Leben von Liyema und ihrer Mutter. Liyema ist oft hungrig. Ihre Mutter erhält einen kleinen Zuschuss von der Regierung, damit sie sich um ihr Kind kümmern kann, doch meistens gibt sie diesen für Alkohol aus und es bleibt kein Geld für Essen. Liyema wird exterm hungrig und geht in der Gemeinde von Haus zu Haus, um die Leute um Essen zu bitten. Früher hatte Liyemas Vater manchmal Geld für Essen gebracht, während er als Gärtner gearbeitet hatte. Aufgrund der auferlegten Restriktionen wurden seine Arbeitsmöglichkeiten erschöpft.  Als die MKA-Mitarbeiter mit einem Lebensmittelpaket ankamen, hellte sich Liyemas Gesicht auf. Sie war erstaunt, ein so grosses Lebensmittelpaket zu sehen und zu wissen, dass dies Essen für sie war! Wir danken Gott, dass Liyema sich für den nächsten Monat nicht darum zu sorgen braucht, wo sie Essen finden soll.
Es ist sehr einfach für uns in der westlichen Welt, uns sehr weit von Leuten entfernt zu fühlen, die so anders leben als wir. Wir gewöhnen uns daran, Bilder von hungrigen Kindern zu sehen. Ich habe diese Distanz dieses Jahr stärker denn je gefühlt, einfach da wir es nicht geschafft haben, nach Afrika zu kommen. Doch Tatsache ist, ob wir uns mit den Leuten in Südafrika oder Uganda verbunden fühlen oder nicht, stehen sie Zeiten von gestiegener Armut gegenüber. Während das Leben in Grossbritannien herausfordernd war, sind wir doch von der Regierung  auf eine Art und Weise unterstützt worden, wie es in Südafrika und Uganda nicht möglich ist. Es gibt einfach zu viele Leute, die in Armut leben.
Wir bitten also, falls es euch möglich ist, in dieser Weihnachtszeit zu spenden.  Mit 25£ (~29.50 CHF/ 27.50€) ist eine Familie mit den grundlegenden Lebensmitteln für einen Monat versorgt. Danke für alles, was ihr für die Kinder und jungen Leute in Südafrika und Uganda tut. In ihrer aller Namen beten wir, dass der Segen des Herrn Jesus auf euch sei. 
Wenn ihr gerne spenden wollt, klickt auf einen dieser Links:
Online von irgendwo weltweit

Online aus der Schweiz
 
Mit Liebe
James, Janet und alle von Metro Kids Africa
 
Vielleicht habt ihr bemerkt, dass unsere Website vor kurzem umgestaltet wurde. Bitte besucht sie, schaut euch darauf um und schickt eine E-Mail an n-X+8vrs3-L66+3w9Pb77P757fb8-rHw7fg@nospam um uns wissen zu lassen, was ihr darüber denkt und wie es geworden ist.
 





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